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Salutogenes Schulleitungshandeln

Die Leitung einer Schule stellt besondere Anforderungen an die Schulleitungsmitglieder und besonders an die Person der Schulleiterin/des Schulleiters. Die Vielfalt der Aufgabenstellungen und die Verantwortung für den kompletten Schulbetrieb sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die einzelne Schulleiterin/ den einzelnen Schulleiter.
Durch den von Antonovsky beschriebenen Paradigmenwechsel im Zusammenhang mit den genannten Belastungsquellen gewinnt das Konzept der Salutogenese zunehmend an Bedeutung für den Beruf Schulleitung: Die damit verbundene Kernfrage lautet nicht, wie Krankheiten vermieden oder geheilt werden können, sondern wie Gesundheit entsteht und nachhaltig erhalten werden kann.

Salutogenes Schulleitungshandeln ist ein Schlüsselthema in praktisch allen dem ASD zugehörigen Landesverbänden und steht im Fokus bundeslandübergreifender Verbandstätigkeit. Die einzigartige, in Zusammenarbeit mit dem ASD und der VSL Baden-Württemberg durchgeführte Studie zur Schulleitungsbelastung von Dr. Stephan Huber (PH Zug) bildet ein Fundament unserer Grundlagenarbeit.

Näheres zu diesem Themenfeld erfahren Sie unter anderem in den Ausgaben 1/2012 und 1/2010 unseres Fachmagazins „Beruf: Schulleitung“ - www.beruf-schulleitung.de, weitere Publikationen sind in Planung